Shake Stew

Freitag, 10. September, 19:00

© FineArt

Wir freuen uns sehr, dass wir am 10. September 2021 ab 19:00 Shake Stew in Traismauer zu Gast haben dürfen.

Die soeben mit dem deutschen Jazzpreis in der Kategorie „Band des Jahres International“ ausgezeichneten Shooting-Stars von Shake Stew gastieren zum ersten Mal in Traismauer und präsentieren einen aus hypnotischen Afrobeats und ekstatischen Sound-Eruptionen gefertigten Mix, der absolut süchtig macht!

Lukas Kranzelbinder: Bass, Bandleader
Astrid Wiesinger: Alt Saxofon
Mario Rom: Trompete
Johannes Schleiermacher: Tenor Saxofon
Oliver Potratz: Bass
Nikolaus Dolp: Schlagzeug, Percussion
Herbert Pirker: Schlagzeug, Percussion

Eintritt 25,00 EUR
Kartenreservierung unter
email office@fineartgalerie.at
tel. 0664 €/ 33 88 720 oder 0680 / 31 33 185

Kaum eine andere Band hat die mitteleuropäische Jazzszene in den letzten Jahren derart auf den Kopf gestellt wie Shake Stew. Während die ZEIT sie als „Österreichs Jazzband der Stunde“ bezeichnete und sie der NDR schon früh in den Status einer „Kultband“ erhob, ist spätestens seit der Verleihung des Deutschen Jazzpreises in der Kategorie „Band des Jahres International“ klar: Hier ist etwas ins Rollen gekommen, das es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Und es macht keine Anstalten langsamer zu werden! Von Beginn an umgibt die vom Bassisten und Komponisten Lukas Kranzelbinder ins Leben gerufene Formation etwas Mystisches, das im Live-Konzert eine ungemein soghafte Wirkung entfacht, der sich die wenigsten entziehen können: „Die unausgesprochenen Zauberworte heißen Magie und Energie – Shake Stew bringt etwas Kultisches in den aktuellen Jazz, eine Bereicherung!“ schreibt die Jury der deutschen Schallplattenkritik in ihrer Begründung für die Aufnahme in die Bestenliste 2020 und das britische Magazin MOJO wird sogar noch eine Spur körperlicher: „Able to blind you into a trance and make you dance to your knees, Shake Stew twists, blisters and burns like a fevered dream!“ Trotz ihrer ungewöhnlichen Besetzung mit zwei Schlagzeugen, zwei Bässen und drei Bläsern schafft es die Band immer wieder, ihre Zuhörer*innen aller Altersklassen auf eine unglaublich direkte Weise zu erwischen – ganz egal ob vor stehendem Publikum im vollgepackten Club oder im ausverkauften Großen Saal des Wiener Konzerthauses. „Man muss Jazz nicht mögen, um Shake Stew zu lieben: Die Band um Lukas Kranzelbinder ist von Kopf bis Fuß auf Ekstase eingestellt. Oder frei nach Nietzsche: Das ist keine Musik, sondern Dynamit!“ (Wiener Zeitung) Doch gerade wenn man glaubt, die Zauberformel der Band entziffert zu haben, zeigt Shake Stew die ganze klangliche Bandbreite seiner einzigartigen Instrumentierung auf: An der Grenze zur absoluten Stille entstehen wie aus dem Nichts beschworene Klanggebilde, die auf trance-artig wiederholten Basslinien und fein gestimmten Gong-Patterns dahinperlen und einen in ihrer Ruhe und Fragilität mindestens genauso tief berühren, wie die vorangegangenen Groove-Explosionen. „Etwas geht von dieser Band aus, das neu und besonders ist – und ungemein attraktiv,“ schrieb die ZEIT in ihrer Analyse und egal welche Seite von Shake Stew Sie letztendlich heftiger mitreist: Lassen Sie sich auf eine einzigartige Klangreise entführen!

Homepage: www.shakestew.com