BAUER KÜNZ KURZMANN SOLOMON SOMMER

BAUER KÜNZ KURZMANN SOLOMON SOMMER

Keramiken Skulpturen Objekte Fotografien

Vernissage: Freitag, 26. Juni 2015, 19 Uhr

 

Sabine BAUER

Freischaffende Keramikerin und Kunsttherapeutin

Atelier in Krems/ Donau; Nationale & internationale Ausstellungen

Gefäße & Objekte

Die Keramiken von Sabine Bauer sind Ausdruck eines formalen ästhetischen Anspruches in Resonanz mit der Natur. Dort findet sie die Materialien zum Prägen der keramischen Oberflächen ebenso wie die färbigen Tonerden für ihre Keramikobjekte. Die Verwendung von Schrift in unterschiedlichen Facetten, sowie der reduzierte Umgang mit Glasuren nach eigenen Rezepturen sind ebenfalls signifikant für die Arbeit der Künstlerin.

 

Stelenteile

www.keramikatelier.at

 

Richard G. KÜNZ

Dipl.Ing., geb. am 2.März 1945 in Wien
Studium der Architektur an der TU Wien
Freier Mitarbeiter bei Architekten
Seit 1978 als bildender Künstler tätig

Lebt seit 1982 auf einem alten Bauernhof in Engabrunn, Bezirk Krems

Publizistische Tätigkeit mit Beiträgen über Kunst und Architektur
für Zeitschriften und Kataloge

Vereinsgründung – FUNDAMENTUM, Verein zur Förderung eines
Problembewusstseins im Dorf

5 Jahre Unterrichtstätigkeit am Borg Krems

Mitglied im Künstlerhaus Wien

 

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Dietmar KURZMANN

1943 geboren in St.Pölten, lebt in Krems

Pensionierter Erzieher und Lehrer für Fotografie an der HTBLA Krems

Autodidakt, Beschäftigung mit Fotografie seit 1960

Fotografiert vom Kleinbild bis Großformat in SW und Farbe, Ausarbeitung im eigenen Labor

20 Jahre Obmann des Fotoklubs Krems

Mitglied der Photographischen Gesellschaft Wien

Vortragender an der Akademie der bildenden Künste Wien

Teilnahme an Workshops und Seminaren im In- und Ausland

Beschickung nationaler und internationaler Wettbewerbe, zahlreiche Preise und Auszeichnungen

Ausstellungen im In- und Ausland

Unter dem Titel

„Metalmorphosis“

Werden  Fotos vom Verwandlungskünstler „Rost“ gezeigt.

Dieser vermag den Betrachter mit seiner Ästhetik und morbiden Schönheit in den Bann zu ziehen.

Durch den Zersetzungsprozess entsteht eine unerschöpfliche Formen- und Farbenvielfalt und zeigt die Kreativität des sonst üblicherweise nicht geschätzten Rostes.

Alle Strukturen sind Zeugen des Materials, der Zeit und der Umstände, die sie durchlaufen haben.

 

Kurzmann

 

 

Katrin SOLOMON

„Licht und Schatten“
Die Fotografien zeigen Details von Gegenständen – Strukturen, die nicht unbedingt aufs erste erkennbar sind. Sie laden den Betrachter ein, sich genauer darauf einzulassen und dabei die eigene Phantasie und Vorstellungskraft anzuregen.

 

Solomon

 

 

Ulf SOMMER

„Gartenvögel“

 

Sommer

Die Strottern & JazzWerkstatt Wien

7

Konzert: Freitag, 3. Juli 2015, 20 Uhr

 

7 

 

Die Strottern

Die Strottern” leitet sich von dem Altwiener Ausdruck “Strotter” her, der für “Gauner, Landstreicher, Strauchdieb, Gelegenheitserwerb Suchende” steht. Im Wiener Mundartwörterbuch steht auch: “Die nach Verwertbarem suchen”. Und das machen die Strottern im mehr oder weniger reichen Wiener Liedschatz. Und wenn sie nichts finden, singen sie halt ihre eigenen Lieder.

 

JazzWerkstatt Wien

Hobeln, sägen, schleifen, drehen – das sind die üblichen Assoziationen, die man mit einer ,Werkstatt‘ verbindet. Und in gewisser Weise steht die JazzWerkstatt Wien (= JW) auch in Verbindung mit dem emsigen Treiben eines Handwerksbetriebs. Denn hinter dem Namen dieser 2004 ins Leben gerufenen Initiative verbirgt sich eine Vielzahl von künstlerischen Aktivitäten: … Hier sucht eine junge Generation von österreichischen MusikerInnen und KomponistInnen einen frechen, kreativen Zugang zur großen Tradition des Jazz, um diese abseits des Mainstream weiterzuentwickeln.

 

Die Strottern & JazzWerkstatt Wien

Im Zusammenspiel mit der JW werden Die Strottern zur Bigband. Neue Texte (Peter Ahorner, Karl Stirner, Klemens Lendl, Stefan Slupetzky) aus Wien treffen auf junge und experimentierfreudige Jazzmusiker. Sowohl musikalisch als auch textlich werden die sich ewig wiederholenden Klischees des Wienerlieds zurückgelassen, an Stelle von Larmoyanz und Weinseligkeit treten Poesie und urbaner Alltag.

 

Klemens Lendl: violin, vocals
David Müller: guitar, vocals
Clemens Salesny: alto saxophone, bass clarinet
Martin Eberle: trumpet, fluegelhorn
Martin Ptak: trombone
Peter Rom: guitar
Clemens Wenger: piano, keyboards
Bernd Satzinger: bass
Lukas König: drums

 

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Eintritt: € 18,- (Abendkassa) bzw. € 15,- (Vorverkauf – Infostelle beim Schloss Traismauer)

Location: 3133, Wiener Straße 10, im Innenhof (bei Schlwechtwetter findet die Veranstaltung in der Turnhalle Traismauer statt)