Pamelia KURSTIN

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short concert

Freitag, 25. April 2014, 20 Uhr

Pamelia KURSTIN, Theremin

 

Geboren in Südkalifornien, USA spielte sie unter anderem mit Foetus, Arthur Blythe, David Byrne, John Zorn, Sebastien Tellier, Brad Mehldau, Ravi Coltrane, Otto Lechner und tritt in der Dokumentation über Robert Moog, Moog (2004), auf.

2007 erschien ihre Solo-CD auf John Zorns Label Tzadik. Sie gab Workshops und hielt Vorträge am Berklee College of Music, Boston Conservatory of Music und im Metropolitan Museum in New York. Sie gibt auch Privatunterricht in Europa und den USA. 2005 leitete sie zusammen mit Lidia Kawina am Moog Theremin Fest in Asheville eine Meisterklasse für Theremin. Sie gab, seit 1997, weltweit mehr als 700 Konzerte.

Neben Solo-Konzerten improvisiert Pamelia Kurstin mit den verschiedensten Jazz-Formationen und Künstlern der elektronischen Musik und tourt mit der Jazz-Punk-Rock Band Barbez vor allem in den USA und Europa. Daneben begleitet sie Stummfilme und arbeitet mit Visual Artists zusammen.

In ihren Solo-Konzerten, die sie „Theremin-Orchester“ nennt, nutzt Kurstin Live-Loops zur Erzeugung mehrstimmiger Klanggebäude, die an Minimal-Music erinnern.

Pamelia Kurstin lebt in Wien.

 

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Manfred WAKOLBINGER

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Under the Surface

Vernissage: Freitag, 25. März 2014, 19 Uhr

Zur Arbeit spricht Andreas Knittel , Architekt

 

Manfred Wakolbinger, geboren 1952 in Oberösterreich, erhielt zunächst eine Ausbildung in Metallbearbeitung und Werkzeugbau, bevor er sich 1980 der Kunst zuwandte. Mit seinen unverwechselbaren Skulpturen – oftmals für öffentliche Räume geschaffen – und mit beeindruckenden Fotografien ist Wakolbinger längst ein Künstler von internationaler Bedeutung. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Europa und den USA gezeigt, unter anderem bei der Documenta 8 in Kassel, bei der Biennale in Venedig oder anlässlich einer Personalia im 20er Haus in Wien.

In den letzten Jahren entsteht bei Tauchreisen verstärkt Unterwasserfotografie, die 2012 im Buch „Under the Surface“ veröffentlicht wird, ergänzt durch Essays von Christoph Ransmayr und Wolf D. Prix.

Die Fine Art Galerie Traismauer zeigt diese Arbeiten im Großformat ab 26. April 2014.

 

Öffnungszeiten: 26. und 27. April 2014, 14 – 18 Uhr; 3. und 4. Mai 2014, 14 – 18 Uhr sowie nach Vereinbarung (Tel.: 0043-664-33 88 720 oder 0043-680-31 33 185) bis 23. Mai 2014

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