Justyna Mielnikiewicz – noch bis 8. Juni

Fotografische Berichte aus Russland, der Ukraine und dem Kaukaus.

Preisträgerin des W.EUGENE SMITH MEMORIAL FUND / 2016

Öffnungszeiten:
Samstag, 7. April, 14:00 – 18:00
Sonntag, 8. April, 14:00 – 18:00
Samstag, 14. April, 14:00 – 18:00
Sonntag, 15. April, 14:00 – 18:00
oder weiters nach Vereinbarung bis 8. Juni:
tel. 0664 – 33 88 720 oder 0680 – 31 33 185

Es freut uns sehr, Ihnen die Bilder von Justyna Mielnikiewicz – W. Eugene Smith Preisträgerin – zeigen zu dürfen. Die Künstlerin war bei der Vernissage am 6. April anwesend.

Jährlich verleiht eine Expertenjury den W. Eugene Smith Preis für „Humanistic Photography“ an Fotografierende, deren bisherige Arbeiten oder angedachten Projekte der sozialfotografischen Tradition von W. Eugene Smith und dem besonderen  Mitgefühl, das er während seiner 45 jährigen Karriere als fotografischer Erzähler zeigte, folgen.

Der W. Eugene Smith Preis für „Humanistic Photography“ wurde im Jahr 1978 nach dem Ableben von W. Eugene Smith, dem legendären amerikanischen fotografischen Erzähler, begründet. Gegenwärtig stellt er die bedeutendste Ehrung im Bereich der Dokumentarfotografie dar. Jährlich werden damit Fotografierende ausgezeichnet, die ein besonderes Engagement darin bewiesen, die menschlichen Lebensumstände im Sinne von Smith´s Sozialfotografie und dessen besonderer Anteilnahme zu zeigen.

Wir präsentieren Ihnen die Siegerbilder dieses Wettbewerbs.

Die polnische Fotografin befasst sich mit aktuellen Geschehnissen in Osteuropa. In der FineArtGalerie sehen Sie eindringliche Werke über das Leben, die Krisen und die Hoffnungen in Russland, der Ukraine und im Kaukasus.

Ihre Karriere begann als Reporterin der Gazeta Wyborcza im Jahr 1999 in Polen. Bald darauf entschloss sie sich, freiberuflich zu arbeiten, da es ihr ein großes Anliegen war „ihre“ Geschichten zu erzählen. Derzeit lebt und arbeitet sie in Tiflis, Georgien.

Regelmäßig arbeitet sie mit internationalen Magazinen wie The New York Times, Newsweek zusammen und ihre Bilder waren in Monocle, Russian Reporter, National Geographic, Le Monde und German Yearbook der Reporter ohne Grenzen zu sehen.