Die Fragilität der Dinge, Vernissage 26. Jänner 2018

Fotografie, Malerei, Objekte

Öffnungszeiten:
Samstag, 27. Jänner, 14:00 – 18:00
Sonntag, 28. Jänner, 14:00 – 18:00
Samstag, 3. Februar, 14:00 – 18:00
Sonntag, 4. Februar, 14:00 – 18:00
oder nach Vereinbarung
tel. 0664 – 33 88 720 oder 0680 – 31 33 185

Nicola Hackl-Haslinger, 1974 in Linz geboren, ist eine freischaffende Fotografin und Künstlerin. Sie absolvierte vielfältige künstlerische Ausbildungen, wie die Goldschmiedeschule El-Drobny und die Prager Fotoschule Österreich, die sie mit Auszeichnung abschloss. Nicola Hackl-Haslinger ist Mitglied der Künstlervereinigungen Galerie Forum und der Vereinigung Kunstschaffender OÖ, im Jahre 2016 wurde sie für den Friedenspreis “St. Leopold” in Klosterneuburg nominiert. Ihre Arbeiten sind in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen und haben ihren Weg sowohl in private als auch in öffentliche Sammlungen gefunden. Auffallend an den in der FineArtGalerie gezeigten Arbeiten ist der ausgeprägte malerische Zugang.

„Mein Interesse gilt ganz besonders den alternativen fotografischen und handwerklichen Prozessen, ich liebe die Kombination alter und neuer Techniken. Von der Wahl des Papiers, über den Druck – oftmals mit meiner alten Kupferdruckpresse aus dem Jahr 1900 – bis zum Aufkaschieren, Schneiden des Passepartouts und Rahmen werden alle Arbeiten – von der Idee bis zum fertigen Bild – von mir im Atelier ausgeführt. Das ist neben dem Inhaltlichen wesentlicher Bestandteil meines Arbeitsprozesses.“

www.nh-h.at


Sonia Gansterer, geboren 1968 in Niederösterreich studierte an der Universität für Angewandte Kunst Wien Visuelle Gestaltung in der Meisterklasse Tasquil. Sie lebt und arbeitet seit 2008 in Wegscheid am Kamp/NÖ als Malerin und Objektkünstlerin. Das Thema ihrer in verschiedenen Techniken ausgeführten Arbeiten ist unter anderem die Fragilität der menschlichen Existenz und ihrer ambivalenten Verortung in der Natur.

„Ich bewege mich zwischen Figuration und Abstraktion. Meine Bilder sind Projektionsflächen für innere Befindlichkeiten, für Seelenzustände intuitiv und assoziativ oft auf visuelle Eindrücke und lyrische Texte zurückgreifend, die mich anrühren. Ich will malend „in das Grenzenlose – zu mir zurück“.

soniagansterer.at


Christine Maringer, geboren 1951 in Wien, studierte von 1973-1978 Konservierung und Technologie an der Akademie der bildenden Künste in Wien und war von 1974-2011 Papierrestauratorin im Wien Museum. Seit 2011 ist Christine Maringer als freischaffende Objektkünstlerin tätig. Sie ist Mitglied des Künstlervereins grenzART Hollabrunn und war an vielen Ausstellungen beteiligt. Ihre Arbeiten zeichnen sich neben handwerklich hoher Qualität durch einen besonders feinfühligen und kreativen Umgang mit zarten Materialien aus.

„Papier , so fragil und doch so robust . Es kann gefaltet, gerissen, bemalt, beschrieben werden und durch Verfremdung zu ungewohnter Sicht auf vertraute Dinge anregen.“

christinemaringer.at